
noli me tangere
Die Tanzperformance erzählt von Liebe und Verletzungen im menschlichen Leben. In diesem Stück werden Wege zwischen Selbsterkenntnis, Weltentdeckung, Geborgenheit, Freiheit, Verletzungen und Enttäuschungen erkundet bis zum resignativen Rückzug, der zur Selbstbehauptung führen kann. Bewegung, Atem und Blick werden zu einer Körpersprache, die zugleich die universelle Kraft der Liebe als heilend und zerstörerisch darstellt. Die Performance ist von langjährigen Erfahrungen aus Butoh und Tanztheater geprägt.
„noli me tangere“ ist Latein und bedeutet wörtlich: „Fass mich nicht an.“ Historisch stammt der Ausdruck aus der biblischen Szene, in der Maria Magdalena Jesus nach der Auferstehung begegnet. In vielen Kontexten wird er metaphorisch verwendet, um zu sagen: „Berühre mich nicht“ (physisch wie psychisch) oder in manchen Fällen: „Lass mich in Ruhe“ oder metaphorisch „Tu mir nichts an!“, engl. „Don’t touch me!“
Mimedance – Irina Kowallik - Konzept, Tanz
Henry Kotterba – Co-Regie
photokowa – Video- und Sounddesign
Premiere Freitag, 27. Februar 2026 20.00 Uhr
und
Samstag 28. Februar 2026 20.00 Uhr
Am Sa., 28.02.2026 im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch im Rahmen von
Theaterscoutings Berlin mit den beteiligten Künstler*innen statt.
Bühne Brotfabrik Weißensee, Berlin
Trailer
noli me tangere
The dance performance tells of love and hurt in human life. In this piece, paths between self-awareness, discovery of the world, security, freedom, hurt and disappointment are explored, leading to a resigned withdrawal that can result in self-assertion. Movement, breath and gaze become a body language that simultaneously represents the universal power of love as both healing and destructive. The performance is inspired by Butoh.
Mimedance – Irina Kowallik – concept, dance
Co-director Henry Kotterba
Video & sound design photokowa

Ein Projekt des kulturschlund e.V. ............. https://kulturschlund.wordpress.com
Mit freundlicher Unterstützung von Zentrum danziger 50 e. V. und Theaterhaus Mitte


